Straßenkatzen

 

In Deutschland wird seit Jahren eine zunehmende Zahl an Streunerkatzen verzeichnet. Die Tiere leben meist unter katastrophalen Bedingungen, ständig auf der Suche nach etwas Essbarem um dem quälenden Hunger zu entkommen. Viele von ihnen sind krank und von Parasiten befallen. Schwach und ausgemergelt sind sie schutzlos der Witterung ausgesetzt und erleiden nicht selten einen frühen und qualvollen Tod.

Streuner1In unserem Projekt „Straßenkatzen“ unterstützen wir die Stadt Zwickau und den ortsansässigen Tierschutzverein und stehen den Bürgern beratend zur Seite. Wir sammeln regelmäßig Futterspenden, die den Straßenkatzen in Zwickau zugute kommen. Geldspenden ermöglichen es uns, notwendige Tierarztbesuche oder dringend benötigte Dinge zu finanzieren.

Die Kastration der Streuner ist die wichtigste Maßnahme um die Population zu begrenzen und weiteres Leid zu verhindern. In Zusammenarbeit mit den Tierärzten der Stadt Zwickau unterstützen wir die Kastration herrenloser Katzen und Kater mit finanziellen Mitteln.

Wir bieten Bürgern der Stadt Zwickau, die selbst Streuner betreuen und diese gern kastrieren lassen möchten, die Möglichkeit, sich bei uns gegen Gebühr eine Katzenfalle auszuleihen. Sie erhalten zudem eine umfassende Beratung zum Ablauf. So sind Sie bestens gerüstet, um die wilden Katzen einzufangen und zum Tierarzt zu bringen. Damit leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Linderung des Katzenleids auf Zwickaus Straßen.

Wenn Sie uns bei diesem Projekt unterstützen möchten, können Sie dies über eine Geldspende auf unser79 Spendenkonto. Möchten Sie lieber eine Futterspende leisten, nutzen Sie dazu bitte unsere Futterspendenbox im Zoofachmarkt Fressnapf/Bangel in Zwickau Pölbitz.

Wir möchten die Gelegenheit nutzen und uns an dieser Stelle für die zahlreichen Futter- und Geldspenden bedanken, die uns in den letzten Jahren erreicht haben. Nur mit Ihrer Unterstützung ist dieses Projekt überhaupt möglich! Vielen Dank!

Nähere Informationen zum Thema Kastration und Vermehrung von Katzen finden Sie HIER.